Männliche Hand mit Kaffeetasse

Wasserleitungen vor Frost schützen

Eingefrorener Aussenhahn
5 Tipps, wie Sie Ihre Wasserleitungen vor Frost schützen. | Foto: istock.com/fako.

30.11.2017 | 15:05

Der Winter kündigt sich in diesen Tagen mit Temperaturen unter 0 Grad Celsius an. Bevor es Dauerfrost gibt, sollte man sich um den Frostschutz für Wasserleitungen und Heizungen kümmern, denn diese frieren bei anhaltend niedrigen Außentemperaturen leicht ein. Das hat dann nicht nur eine unangenehme Unterbrechung der häuslichen Wasserversorgung zur Folge, die Leitungen können durch die innere Eisbildung auch undicht werden.

Unsere 5 Tipps gegen Leitungsfrost

  1. Beheizen Sie ungenutzte Räume mit abgesenkter Raumtemperatur.
  2. Halten Sie in Kellern sowie in der Nähe von Wasserleitungen und -zählern Türen und Außenfenster geschlossen.
  3. Umhüllen Sie Wasserzähler und freiliegende Wasserrohre in gefährdeten Räumen mit geeigneten Isolierstoffen.
  4. Dichten Sie Wasserzählerschächte im Freien besonders frostdicht ab.
  5. Wird kein Wasser benötigt, schließen Sie bei länger andauernden Frostperioden in ungeheizten Gebäuden die Hauptabsperrhähne ganz und lassen das Wasser aus den Leitungen ablaufen.

Im Notfall für Sie erreichbar

Sind Wasserleitungen oder auch Heizkörper in nicht geheizten Räumen trotzdem einmal eingefroren, sollten sie grundsätzlich nur vom Fachmann aufgetaut werden. Der Schaden kann sonst noch größer werden. Frostschäden an Hausanschlussleitungen und Wasserzählern beseitigen nur die Stadtwerke. Der Bereitschaftsdienst ist rund um die Uhr unter Telefon (0521) 51-42 50 erreichbar.

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